Derzeit werden unter unserem Namen telefonisch Abonnements angeboten und SEPA-Mandate eingeholt. Solche Anrufe stammen nicht von unserem Verlag. Wir verkaufen keine Abonnements telefonisch.
Bitte geben Sie keine persönlichen Informationen oder Zahlungsdaten weiter. Sollten Sie telefonisch bei solch einem betrügerischen Anruf einem SEPA-Mandat zugestimmt haben, lassen Sie umgehend den Betrag von Ihrer Bank zurückbuchen.
Wir haben bereits Anzeige bei der Berliner Polizei (Direktion 5K2) wegen missbräuchlicher Verwendung des Namens „Verlagshaus Berlin“ im SEPA-Lastschriftverfahren erstattet. Betroffene sollten unter der Vorgangsnummer 260814-1300-493205 ebenfalls Anzeige erstatten.
Verlagshaus Berlin – Vorschau 2026
→ Edition Belletristik: Dante im Darkroom von Anna Julian Mendlik bewegt sich zwischen der Ikonographie der Göttlichen Komödie und Räumen queerer Sexualität — Darkroom und Paradies. → Verborgene Landschaften – von Anke Bastrop ist ein Neu- und Weiterschreiben des Naturgedichts. → Edition Polyphon: Galina Rymbus Gedichte in Meine Vagina setzen sich mit Sprachen von Propaganda, Gewalt und Liebe auseinander: Widerständig und zärtlich provozieren sie ein Umdenken ausgetretener Gedankenpfade. → Edition Panopticon: The In-Between ist ein gemeinschaftlicher Text, der von Vielfalt lebt: Lily Shehady, Sarah Sassoon und Sandra Gugić Gedichten und lyrischen Essays über vermeintliche Grenzen hinweg: nationale, religiöse, sprachliche, kulturelle. → Kreuzfällen – Daniel Bayerstorfers und Tobias Roths gemeinsam geschriebenes Langgedicht lädt dazu ein, der Frage nachzugehen: Wäre es nicht eine Idee, Gipfelkreuze sämtlich abzusägen? → Edition Zwanzig: In Ana Tcheishvilis Debüt Der Tote ist nicht von uns befindet sich das Leben auf der Kippe: ist der Tod eventuell schon eingezogen.