Wollen wir Freund*innen sein?

Verlagshaus Berlin – 2022

→  Edition Belletristik: Pandoras Playbox von Anna Hetzer, illustriert von Katja Hoffmann, ist ein Ausloten des Sagbaren zwischen Parlando und Bild, zwischen Begehren im Alltag in einem immer wieder zu aktualisierenden Kanon und der Mythologie.  →  Edition Zwanzig: Kevin Junk macht sich in RE: re: AW: Liebe auf die Suche nach einer Sprache der Liebe – auch wenn alles schon gesagt scheint. Er schreibt an einer Sprache, die sich durch Schichten des Patriarchats arbeitet und so einen Weg findet, schwule Liebe durch ihre historischen Traumata hindurch sagbar zu machen.  →  Edition Poeticon: Sandra Gugićs Essay FLÜSTERN befragt das sprachlose Sprechen, das auch als Metapher gelesen werden kann. Ihr Essay ist ein Aufruf zum Hinhören, zum Zuhören. In dem Essay QUEER zeichnet Alexander Graeff seinen Weg zu einer poetischen und politischen Stimme nach und erschreibt sich queer als eine Möglichkeit in poetischer Sprache zu existieren und zugleich eine Sexualität zu finden, die Begehren nicht in Geschlechtern, Kategorien oder Prozenten benennt.

<
>